Insgesamt 7000 Unternehmen konkurrieren um die Aufträge. Aber nach Einschätzung der Fachpresse befindet sich die Branche im Aufschwung, weil immer mehr Unternehmen Dienstleistungen durch Fremdfirmen ausführen lassen.
Geschäftsführer Thomas Schwarz will von der Entwicklung profitieren. In diesem Jahr konnte in Frankfurt/Main eine neue Niederlassung eröffnet werden. Erster Kunde ist ein Bürokomplex in Offenbach, in dem sich unter anderem die Räume des Deutschen Wetterdienstes befinden. Neben der Expansion in die alten Bundesländer soll Wachstum vor allem durch neue Dienstleistungen erzielt werden. Dazu zählen Hausmeisterdienste, Wertstoffsortierung, Post- und Telefondienste sowie Wachschutz und Empfang. Im ehemaligen Atomkraftwerk in Rheinsberg bewirtschaftet DREIECK seit Jahresbeginn die Kantine.
Es entstanden neue Arbeitsplätze. Bei DREIECK sind jetzt insgesamt 680 Angestellte beschäftigt. Außer am Hauptsitz in Neuruppin sind sie in den Betrieben Berlin, Freiburg i. Br., Frankfurt/Main, Potsdam, Dresden und Zwickau tätig. Die Dienstleistungsbranche ist allgemein sehr personalintensiv. Allein bei der Reinigung sind in Deutschland 700.000 Mitarbeiter eingesetzt.




